Vizepräsidenten

Fritz Hörter

Fritz Hörter    

Als Ehrenpräsident des Blasmusikverbandes Karlsruhe und des Bundes Deutscher Blasmusikverbände sieht Fritz Hörter die Förderung des bläserischen Musizierens in Musikvereinen als Schwerpunkt seiner im Jahr 1974 begonnenen ehrenamtlichen Verbandsarbeit.

Der Fokus ist dabei auf 

  • die qualifizierte außerschulische musikalische Jugendbildung,
  • die Schaffung der dazu erforderlichen Strukturen (eigenständige Bläserjugend in Musikvereinen- und Verbänden) und
  • den Betrieb der BDB-Musikakademie in Staufen als zentrale und nach modernsten Standards arbeitende Bildungseinrichtung
gerichtet.

Zur Stärkung des partnerschaftlichen Zusammenwirken aller Sparten der Laienmusik in Baden-Württemberg hat Fritz Hörter 1998 in Baden-Baden das  "Landesmusikfestival" als gemeinsamen Aktionstag aller Sänger und Musiker ins Leben gerufen. Die Veranstaltung erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit und demonstriert immer wieder neu die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit des vereinsgebundenen Musizierens in Baden-Württemberg.

Die im Jahr 2008 vollzogene Gründung des Landesmusikverbandes Baden-Württemberg war ihm ein wichtiges Anliegen.

Dem Präsidium der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände, Dachorganisation der instrumentalen Laienmusik in Deutschland mit 23.000 Orchestern und 1,6 Millionen musizierenden Menschen, gehört Fritz Hörter seit 1988 an und ist seit 1991 Vizepräsident dieses Verbandes.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind

  • die Musikausübung breiter Bevölkerungsschichten in Deutschland zu aktivieren,
  • auf die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen einzuwirken sowie
  • die öffentliche Wahrnehmung der Orchester zu stärken.

Innerhalb des Landesmusikrates BW gehört Hörter u.a. dem Arbeitskreis Musikakademien, Eurotreff Musik und dem Kuratorium Sinfonisches Jugendblasorchester an.
 

 

 

Prof. Dr. Hermann J. Wilske

Prof. Dr. Hermann J. Wilske

Es sind insbesondere die Anliegen der schulischen Musikerziehung, denen sich Hermann Wilske innerhalb des Landesmusikrats Baden-Württemberg widmet. Seine Tätigkeit als Musiklehrer am Schickhardt-Gymnasium Herrenberg sowie an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bietet für dieses Engagement zugleich den nötigen Erfahrungshintergrund. 

Innerhalb des Landesmusikrats leitet Hermann Wilske den Arbeitskreis Musikpädagogik, der im Jahr 2008 die Studie zum Fächerverbund "Mensch, Natur und Kultur" vorlegte. Ebenso leitet er den Arbeitskreis der Erzieherinnenausbildung, der mit der Revision des "Orientierungsplanes Kindergarten" befasst ist. 

Von 1997 bis 2006 war Hermann Wilske Landesvorsitzender des "Verbandes Deutscher Schulmusiker" in Baden-Württemberg, seit 2006 ist er der "Konrad-Adenauer-Stiftung" in enger Zusammenarbeit verbunden. Er vertritt den Landesmusikrat im Beirat der "Landesanstalt für Kommunikation", die für die Vergabe von Frequenzen an kommerzielle Fernseh- und Rundfunksender zuständig ist, sowie im Landesschulbeirat, einem Beratungsgremium des Kultusministeriums.