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Ministerin Petra Olschowski ehrt 161 Bundespreisträgerinn und Bundespreisträger

Baden-Württemberg hat seinen Spitzenplatz beim Musikwettbewerb Jugend musiziert klar verteidigt: Auch in diesem Jahr geht mehr als ein Viertel der ersten Bundespreise an Talente aus Baden-Württemberg. „Dies ist etwas Besonderes und zeugt auch vom großen Engagement des Landes in der musikalischen Nachwuchsförderung. Es unterstreicht erneut und eindrücklich die Vorreiterrolle Baden-Württembergs, wenn es darum geht, die musikalisch begabte Jugend zu fördern“, sagte Kunstministerin Petra Olschowski am Freitag (25. November) in Stuttgart anlässlich des Preisträgerkonzerts und der Ehrung der 161 ersten Bundespreisträgerinnen und Bundespreisträger aus Baden-Württemberg.


„Musik ist eine Herzenssache“, betonte die Ministerin. „Ein so hohes musikalisches Niveau erreicht aber nur, wer neben seiner Begabung und Leidenschaft für die Musik auch fleißig, engagiert und ausdauernd übt. Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger haben das mit ihrem herausragenden Abschneiden beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert eindrucksvoll bewiesen.“ Wettbewerbe wie Jugend musiziert seien ein wesentlicher Teil des Kulturlebens im Land. „Musische und kulturelle Bildung können zur Persönlichkeitsentwicklung
beitragen und die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit, soziales Verhalten und gesellschaftliche Verantwortung fördern“, sagte Petra Olschowski weiter. „Dieser Wettbewerb bringt junge Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen und aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen zusammen. Die Jugendlichen eint und verbindet eines: Die Begeisterung für das Musizieren“, sagte die Kunstministerin. „Die Landesregierung setzt auch künftig mit den verschiedenen Landesjugendorchestern, mit Wettbewerben für Jugendensembles oder auch dem speziellen Vorbereitungskurs auf Jugend musiziert Schwerpunkte in der musischen Spitzenförderung für Jugendliche, damit sie weiterhin optimale Bedingungen vorfinden.“

 

Vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

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